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Wie kann sich Europa an extreme Hitzewellen anpassen?

Dank Klimawandel werden starke Hitzewellen in Europa Alltag. Wie gehen andere hitzegeplagte Regionen mit den Risiken um?

Länder in ganz Europa leiden unter der brütenden Hitze – Temperaturrekorde könnten in dieser Woche fallen.

In Spanien wurden bereits Temperaturen von über 40 °C erreicht. Die Gesundheitsbehörden warnen vor den Risiken, die eine solche extreme Hitze für die Gesundheit mit sich bringt. Sie fordern die Menschen auf, sich an schattigen oder klimatisierten Orten aufzuhalten und reichlich Wasser zu trinken. „[Die Hitzewelle] betrifft weite Teile Europas und wird noch intensiver“, bekräftigte Clare Nullis, Sprecherin der Weltorganisation für Meteorologie auf einer Pressekonferenz in Genf am vergangenen Dienstag.

Länder in ganz Europa leiden unter der brütenden Hitze – Temperaturrekorde könnten in dieser Woche fallen.

Solche Warnungen werden immer häufiger zu hören sein, denn die Auswirkungen des Klimawandels verschärfen sich weiter und Phasen extremer Sommerhitze werden auch in Europa zum Alltag gehören. Das in der Vergangenheit milde Klima des Kontinents verändert sich rapide. Das stellt die Länder bei ihrer Anpassung an diese neue Normalität vor unzählige Herausforderungen.

Wie leben und arbeiten wir?

Den Regionen dieser Welt, die Hitzeperioden gewohnt sind, sind diese Probleme nicht neu. Viele der Lösungen, die hier entwickelt wurden, um mit der Hitze umzugehen, könnten auch Europa als Vorbild dienen.

Für viele Menschen in Europa sind hohe Temperaturen noch immer recht neu und sie machen sich nicht klar, wie gefährlich sie für die Gesundheit werden können. Gesundheitsbehörden wie der britische nationale Gesundheitsdienst NHS rufen die Menschen dazu auf, ihre Gewohnheiten zu ändern, die Sonne zwischen 11 und 15 Uhr zu meiden und sich mit den ersten Anzeichen eines Hitzeschlags vertraut zu machen.

In hitzegeplagten Regionen auf der ganzen Welt werden noch umfangreichere Aufklärungskampagnen und gemeinschaftsorientierte Maßnahmen genutzt, um die Menschen dazu zu bringen, ihre Gewohnheiten während gefährlicher Hitzeperioden zu ändern, sei es bei der Arbeit, bei der Pflege sozialer Kontakte oder bei sportlichen Aktivitäten.

Ahmedabad im Westen Indiens hat regelmäßig unter extremen Hitzephasen zu leiden. In den vergangenen zehn Jahren hat die Stadt eine Reihe von Hitzeaktionsplänen entwickelt, die die Maßnahmen auf staatlicher und kommunaler Ebene koordinieren. Wird eine Hitzewarnung ausgesprochen, werden über Fernsehen, Radio und Textnachricht Warnhinweise verbreitet und an öffentlichen Plätzen wird auf eine spezielle Hitzehotline hingewiesen.

Kommunale Gesundheitsgruppen haben die Aufgabe, sich um besonders vulnerable Menschen zu kümmern. Arbeitgeber werden aufgefordert, ihren Arbeitern, die häufig im Freien arbeiten, schattige Rückzugsorte und Ruhephasen zu ermöglichen. Tempel, Büchereien und Bushaltestellen werden zu Kühlzentren und Wasserverteilungsplätzen umfunktioniert.

In Europa werden Arbeitgeber ihre Haltung zum Arbeiten im Freien und in schlecht belüfteten Räumen laut Experten ändern müssen, auch wenn dies Auswirkungen auf die Produktivität haben sollte. Gewerkschaften in Deutschland haben bereits angeregt, Arbeitnehmern an besonders heißen Tagen Anspruch auf längere Mittagspausen zu gewähren, an einem geschützten Ort, der vom Arbeitgeber bereitzustellen ist.

Arbeitgeber „müssen ihre Mitarbeiter schützen und die Regierungen müssen sicherstellen, dass die Arbeitnehmer geschützt sind… ob durch Siestas, flexible Arbeitszeiten, einen früheren Arbeitsbeginn oder häufigere Pausen“, betont Sari Kovats, Professorin für öffentliche Gesundheit an der London School of Hygiene and Tropical Medicine, im Gespräch mit der Deutschen Welle.

Für die europäischen Gesundheitssysteme waren die Sommermonate früher relativ ruhig, doch jetzt, da extreme Hitzeereignisse immer häufiger auftreten, müssen sich die Systeme auf steigende Patientenzahlen aufgrund von Hitzewellen einstellen.

Studien zufolge steigen Besuche in der Notaufnahme während Hitzewellen um mindestens 10 Prozent und viele der Besucher berichten von Symptomen wie Dehydrierung, Hitzschlag und Übelkeit. Besonders gefährdet sind Menschen über 65, große Teile der alternden Bevölkerung Europas sind also besonders anfällig.

Setzt sich die gegenwärtige Entwicklung ohne weitere Veränderungen fort, könnten laut einem im vergangenen Jahr veröffentlichten Papier der Europäischen Kommission die durch extreme Hitze verursachten Todesfälle in der EU von etwa 2700 jährlich auf 30 bis 50.000 im Jahr 2050 ansteigen.

Seit dem tödlichen Sommer von 2003 sind die Länder der EU besser auf Hitzewellen vorbereitet. In jenem Sommer waren die Krankenhäuser in Frankreich bei Temperaturen von über 40 °C von der Zahl der Patienten, insbesondere älteren Patienten, überfordert. Heute verfügen Städte wie Paris über umfassende Überwachungssysteme und spezielle Hitzeaktionspläne.

Doch Kovats ist überzeugt, dass sich das Bewusstsein über die Gefahren von Hitzeereignissen weiter verbessern lässt. „Bei den Mitarbeitern an vorderster Front, den Krankenpflegern und Ärzten, ist das Bewusstsein nicht ausreichend vorhanden“, sagt sie. „Und auch die Öffentlichkeit im Allgemeinen weiß zu wenig, so dass die Menschen sich oft nicht selbst als gefährdet wahrnehmen.“

Der Bundesstaat Odisha im Osten Indiens hat die Zahl der Hitzetoten seit einer tödlichen Hitzewelle im Jahr 1998, bei der mehr als 2000 Menschen starben, erfolgreich reduziert. Steigen die Temperaturen gefährlich an, werden mithilfe von Textnachrichten und Reklamewänden öffentliche Gesundheitswarnungen verbreitet, um gefährdete Personen zu erreichen, während die Krankenhäuser vorübergehend Stationen für hitzebedingte Erkrankungen einrichten und ihr Personal aufstocken.

Weil extreme Hitze auch zum Ausfall der Stromnetze führen kann, muss die Infrastruktur des Gesundheitswesens mit Ausweichsystemen ausgestattet sein. In den US-Bundesstaaten Alabama und Kalifornien kam es während Hitzewellen zu Stromausfällen, die zu einem extremen Anstieg der Innentemperaturen führten. Für neuere Krankenhäuser in den USA ist eine Notstromversorgung vorgeschrieben, um eine kontinuierliche Klimatisierung zu gewährleisten.

Die vietnamesische Hauptstadt Hanoi hat die Kühlung zu einem Teil ihres Masterplans für die Stadtentwicklung bis 2030 gemacht. Bestehende Grünzonen sind so vor dem rapiden Wachstum der Stadt geschützt und die Wasser- und Baumdichte im Zentrum soll um das Siebenfache pro Person erhöht werden. Dies soll dazu führen, dass die Temperaturen in der Stadt trotz eines erwarteten Bevölkerungszuwachses von 2,5 Millionen Menschen im Jahr 2030 in etwa so hoch sein werden wie 2011.

Die Städte müssen auch die Temperaturen in Innenräumen senken, insbesondere in Wohnungen und an Arbeitsplätzen. Häufig wird auf Klimaanlagen zurückgegriffen, doch das ist teuer und schlecht für die Umwelt. Der Mahila Housing Trust, der in 10 Städten in Indien tätig ist, versucht gemeinsam mit Frauen in einkommensschwachen Vierteln, bezahlbare Lösungen für überhitzte Wohnungen zu finden. Das Streichen von Wänden und Dächern mit Reflexionsfarben kann bis zu 80 Prozent der Sonnenenergie zurückwerfen und eine Bepflanzung von Dach und Außenwänden mit Kletterpflanzen, Erde und Pflanzentöpfen kann die Innentemperaturen um bis zu 2,5 °C senken.

Yatin Pandya, Architekt aus Ahmedabad, hat sich der traditionellen Architektur zugewendet, um nachhaltige Lösungen gegen die Hitze zu finden. Gebäude in Städten wie Bangalore, die dem westlichen Baustil folgen, werden mit Stahl- und Glasfassaden errichtet und benötigen kontinuierlich laufende Klimaanlagen. Doch in den Jahrhunderten bevor es Klimaanlagen gab, nutzten indische Häuser Markisen und Erkerfenster, um für Schatten zu sorgen, und Innenhöfe und Fensterläden, um kühle Luft zirkulieren zu lassen. 

Spanien | Hitzewelle | Temperaturanzeige in Seville
Indien | Obdachlose in Neu-Delhi
Frau mit Sonnenschirm

Länder in ganz Europa leiden unter der brütenden Hitze – Temperaturrekorde könnten in dieser Woche fallen.

In Spanien wurden bereits Temperaturen von über 40 °C erreicht. Die Gesundheitsbehörden warnen vor den Risiken, die eine solche extreme Hitze für die Gesundheit mit sich bringt. Sie fordern die Menschen auf, sich an schattigen oder klimatisierten Orten aufzuhalten und reichlich Wasser zu trinken. „[Die Hitzewelle] betrifft weite Teile Europas und wird noch intensiver“, bekräftigte Clare Nullis, Sprecherin der Weltorganisation für Meteorologie auf einer Pressekonferenz in Genf am vergangenen Dienstag.

Wie leben und arbeiten wir?

Solche Warnungen werden immer häufiger zu hören sein, denn die Auswirkungen des Klimawandels verschärfen sich weiter und Phasen extremer Sommerhitze werden auch in Europa zum Alltag gehören. Das in der Vergangenheit milde Klima des Kontinents verändert sich rapide. Das stellt die Länder bei ihrer Anpassung an diese neue Normalität vor unzählige Herausforderungen.

Den Regionen dieser Welt, die Hitzeperioden gewohnt sind, sind diese Probleme nicht neu. Viele der Lösungen, die hier entwickelt wurden, um mit der Hitze umzugehen, könnten auch Europa als Vorbild dienen.

Für viele Menschen in Europa sind hohe Temperaturen noch immer recht neu und sie machen sich nicht klar, wie gefährlich sie für die Gesundheit werden können. Gesundheitsbehörden wie der britische nationale Gesundheitsdienst NHS rufen die Menschen dazu auf, ihre Gewohnheiten zu ändern, die Sonne zwischen 11 und 15 Uhr zu meiden und sich mit den ersten Anzeichen eines Hitzeschlags vertraut zu machen.

In hitzegeplagten Regionen auf der ganzen Welt werden noch umfangreichere Aufklärungskampagnen und gemeinschaftsorientierte Maßnahmen genutzt, um die Menschen dazu zu bringen, ihre Gewohnheiten während gefährlicher Hitzeperioden zu ändern, sei es bei der Arbeit, bei der Pflege sozialer Kontakte oder bei sportlichen Aktivitäten.

Gesundheitssysteme hitzefest machen

Ahmedabad im Westen Indiens hat regelmäßig unter extremen Hitzephasen zu leiden. In den vergangenen zehn Jahren hat die Stadt eine Reihe von Hitzeaktionsplänen entwickelt, die die Maßnahmen auf staatlicher und kommunaler Ebene koordinieren. Wird eine Hitzewarnung ausgesprochen, werden über Fernsehen, Radio und Textnachricht Warnhinweise verbreitet und an öffentlichen Plätzen wird auf eine spezielle Hitzehotline hingewiesen.

Kühlere, nachhaltigere Städte

Kommunale Gesundheitsgruppen haben die Aufgabe, sich um besonders vulnerable Menschen zu kümmern. Arbeitgeber werden aufgefordert, ihren Arbeitern, die häufig im Freien arbeiten, schattige Rückzugsorte und Ruhephasen zu ermöglichen. Tempel, Büchereien und Bushaltestellen werden zu Kühlzentren und Wasserverteilungsplätzen umfunktioniert.

In Europa werden Arbeitgeber ihre Haltung zum Arbeiten im Freien und in schlecht belüfteten Räumen laut Experten ändern müssen, auch wenn dies Auswirkungen auf die Produktivität haben sollte. Gewerkschaften in Deutschland haben bereits angeregt, Arbeitnehmern an besonders heißen Tagen Anspruch auf längere Mittagspausen zu gewähren, an einem geschützten Ort, der vom Arbeitgeber bereitzustellen ist.

Arbeitgeber „müssen ihre Mitarbeiter schützen und die Regierungen müssen sicherstellen, dass die Arbeitnehmer geschützt sind… ob durch Siestas, flexible Arbeitszeiten, einen früheren Arbeitsbeginn oder häufigere Pausen“, betont Sari Kovats, Professorin für öffentliche Gesundheit an der London School of Hygiene and Tropical Medicine, im Gespräch mit der Deutschen Welle.

Für die europäischen Gesundheitssysteme waren die Sommermonate früher relativ ruhig, doch jetzt, da extreme Hitzeereignisse immer häufiger auftreten, müssen sich die Systeme auf steigende Patientenzahlen aufgrund von Hitzewellen einstellen.

Studien zufolge steigen Besuche in der Notaufnahme während Hitzewellen um mindestens 10 Prozent und viele der Besucher berichten von Symptomen wie Dehydrierung, Hitzschlag und Übelkeit. Besonders gefährdet sind Menschen über 65, große Teile der alternden Bevölkerung Europas sind also besonders anfällig.

Setzt sich die gegenwärtige Entwicklung ohne weitere Veränderungen fort, könnten laut einem im vergangenen Jahr veröffentlichten Papier der Europäischen Kommission die durch extreme Hitze verursachten Todesfälle in der EU von etwa 2700 jährlich auf 30 bis 50.000 im Jahr 2050 ansteigen.

Seit dem tödlichen Sommer von 2003 sind die Länder der EU besser auf Hitzewellen vorbereitet. In jenem Sommer waren die Krankenhäuser in Frankreich bei Temperaturen von über 40 °C von der Zahl der Patienten, insbesondere älteren Patienten, überfordert. Heute verfügen Städte wie Paris über umfassende Überwachungssysteme und spezielle Hitzeaktionspläne.

Doch Kovats ist überzeugt, dass sich das Bewusstsein über die Gefahren von Hitzeereignissen weiter verbessern lässt. „Bei den Mitarbeitern an vorderster Front, den Krankenpflegern und Ärzten, ist das Bewusstsein nicht ausreichend vorhanden“, sagt sie. „Und auch die Öffentlichkeit im Allgemeinen weiß zu wenig, so dass die Menschen sich oft nicht selbst als gefährdet wahrnehmen.“

Der Bundesstaat Odisha im Osten Indiens hat die Zahl der Hitzetoten seit einer tödlichen Hitzewelle im Jahr 1998, bei der mehr als 2000 Menschen starben, erfolgreich reduziert. Steigen die Temperaturen gefährlich an, werden mithilfe von Textnachrichten und Reklamewänden öffentliche Gesundheitswarnungen verbreitet, um gefährdete Personen zu erreichen, während die Krankenhäuser vorübergehend Stationen für hitzebedingte Erkrankungen einrichten und ihr Personal aufstocken.

Weil extreme Hitze auch zum Ausfall der Stromnetze führen kann, muss die Infrastruktur des Gesundheitswesens mit Ausweichsystemen ausgestattet sein. In den US-Bundesstaaten Alabama und Kalifornien kam es während Hitzewellen zu Stromausfällen, die zu einem extremen Anstieg der Innentemperaturen führten. Für neuere Krankenhäuser in den USA ist eine Notstromversorgung vorgeschrieben, um eine kontinuierliche Klimatisierung zu gewährleisten.

Die vietnamesische Hauptstadt Hanoi hat die Kühlung zu einem Teil ihres Masterplans für die Stadtentwicklung bis 2030 gemacht. Bestehende Grünzonen sind so vor dem rapiden Wachstum der Stadt geschützt und die Wasser- und Baumdichte im Zentrum soll um das Siebenfache pro Person erhöht werden. Dies soll dazu führen, dass die Temperaturen in der Stadt trotz eines erwarteten Bevölkerungszuwachses von 2,5 Millionen Menschen im Jahr 2030 in etwa so hoch sein werden wie 2011.

Die Städte müssen auch die Temperaturen in Innenräumen senken, insbesondere in Wohnungen und an Arbeitsplätzen. Häufig wird auf Klimaanlagen zurückgegriffen, doch das ist teuer und schlecht für die Umwelt. Der Mahila Housing Trust, der in 10 Städten in Indien tätig ist, versucht gemeinsam mit Frauen in einkommensschwachen Vierteln, bezahlbare Lösungen für überhitzte Wohnungen zu finden. Das Streichen von Wänden und Dächern mit Reflexionsfarben kann bis zu 80 Prozent der Sonnenenergie zurückwerfen und eine Bepflanzung von Dach und Außenwänden mit Kletterpflanzen, Erde und Pflanzentöpfen kann die Innentemperaturen um bis zu 2,5 °C senken.

Yatin Pandya, Architekt aus Ahmedabad, hat sich der traditionellen Architektur zugewendet, um nachhaltige Lösungen gegen die Hitze zu finden. Gebäude in Städten wie Bangalore, die dem westlichen Baustil folgen, werden mit Stahl- und Glasfassaden errichtet und benötigen kontinuierlich laufende Klimaanlagen. Doch in den Jahrhunderten bevor es Klimaanlagen gab, nutzten indische Häuser Markisen und Erkerfenster, um für Schatten zu sorgen, und Innenhöfe und Fensterläden, um kühle Luft zirkulieren zu lassen. 

„Es geht nicht darum, die Uhr zurückzudrehen, aber die einheimische Architektur verrät viel darüber, wie sich die Menschen vor Ort beholfen haben, bevor es Elektrizität gab“, sagt Pandya zur Deutschen Welle. „Diese sehr einfachen, logischen Prinzipien können heute problemlos angepasst werden.“

Aus dem Englischen adaptiert von Phoenix Hanzo.

Aus dem Englischen adaptiert von Phoenix Hanzo.

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