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Grünes Licht für Omikron-Booster in der EU

Die Europäische Arzneimittelbehörde hat die Omikron-Auffrischungsimpfungen von BioNTech/Pfizer und Moderna zugelassen. Sie sollen besser vor einer Infektion mit den aktuellen Subvarianten des Coronavirus schützen.

Der zuständige Ausschuss der Europäische Arzneimittelbehörde (EMA) empfahl, die Zulassung der beiden  sogenannten bivalenten mRNA-Impfstoffe, die sowohl vor dem urspnglichen Virus SARS-CoV-2 als auch vor der Omikron-Untervariante BA.1 schützen sollen. Zwar spielen diese Varianten nach Daten des Robert-Koch-Instituts in Deutschland mittlerweile keine Rolle mehr. Die Hoffnung ist aber, dass der neue bivalente Impfstoff auch gegen die aktuell kursierenden Omikron-Subtypen BA.4 und BA.5 besser wirkt.

Die EMA führte an, dass die angepassten Impfstoffe bei zuvor bereits geimpften Personen starke Immunreaktionen gegen die Omikron-Variante BA.1 auslösten. Insbesondere seien sie diesbezüglich wirksamer als die bisher verwendeten Impfstoffe, hätten Studien gezeigt. Die Nebenwirkungen seien mit denen der bisherigen Impfstoffe vergleichbar und meist leicht und von kurzer Dauer.

Der zuständige Ausschuss der Europäische Arzneimittelbehörde (EMA) empfahl, die Zulassung der beiden  sogenannten bivalenten mRNA-Impfstoffe, die sowohl vor dem urspnglichen Virus SARS-CoV-2 als auch vor der Omikron-Untervariante BA.1 schützen sollen. Zwar spielen diese Varianten nach Daten des Robert-Koch-Instituts in Deutschland mittlerweile keine Rolle mehr. Die Hoffnung ist aber, dass der neue bivalente Impfstoff auch gegen die aktuell kursierenden Omikron-Subtypen BA.4 und BA.5 besser wirkt.

Die beiden neuen Vakzine können bei Personen ab zwölf Jahren eingesetzt werden, die mindestens die Grundimmunisierung gegen COVID-19 erhalten haben. Die endgültige Zulassung muss noch von der EU-Kommission getroffen werden. Deren Zustimmung gilt aber als Formsache.

Bei den Corona-Impfungen plant Deutschland für Anfang September den Start mit fortentwickelten Impfstoffen auch für neuere Virusvarianten. In einem Schreiben hatte Gesundheitsminister Karl Lauterbach angekündigt, dass in Deutschland in den zwei Wochen ab dem 5. September die ersten insgesamt 14 Millionen Dosen mit den angepassten Boosterimpfungen von BioNTech/Pfizer und Moderna ausgeliefert werden sollen.

Sollte die EU-Kommission dann auch den an die Untervarianten BA.4/BA.5 angepassten Impfstoff zulassen, werde Deutschland vom Mainzer Hersteller BioNTech und seinem US-Partner Pfizer ebenfalls “sehr zügig” mit einer ersten Tranche von 9,5 Millionen Dosen beliefert. Der SPD-Politiker bezeichnete die EMA-Zulassung als einen “Quantensprung im Kampf gegen die Pandemie” und rief abermals zum Impfen auf: “Jetzt ist der optimale Zeitpunkt, Impflücken für den Herbst zu schließen.”

uh/qu (dpa, rtr)

Berlin PK Lauterbach und Buschmann zu Coronabeschlüssen des Kabinetts

Der zuständige Ausschuss der Europäische Arzneimittelbehörde (EMA) empfahl, die Zulassung der beiden  sogenannten bivalenten mRNA-Impfstoffe, die sowohl vor dem urspnglichen Virus SARS-CoV-2 als auch vor der Omikron-Untervariante BA.1 schützen sollen. Zwar spielen diese Varianten nach Daten des Robert-Koch-Instituts in Deutschland mittlerweile keine Rolle mehr. Die Hoffnung ist aber, dass der neue bivalente Impfstoff auch gegen die aktuell kursierenden Omikron-Subtypen BA.4 und BA.5 besser wirkt.

Die EMA führte an, dass die angepassten Impfstoffe bei zuvor bereits geimpften Personen starke Immunreaktionen gegen die Omikron-Variante BA.1 auslösten. Insbesondere seien sie diesbezüglich wirksamer als die bisher verwendeten Impfstoffe, hätten Studien gezeigt. Die Nebenwirkungen seien mit denen der bisherigen Impfstoffe vergleichbar und meist leicht und von kurzer Dauer.

Die beiden neuen Vakzine können bei Personen ab zwölf Jahren eingesetzt werden, die mindestens die Grundimmunisierung gegen COVID-19 erhalten haben. Die endgültige Zulassung muss noch von der EU-Kommission getroffen werden. Deren Zustimmung gilt aber als Formsache.

Bei den Corona-Impfungen plant Deutschland für Anfang September den Start mit fortentwickelten Impfstoffen auch für neuere Virusvarianten. In einem Schreiben hatte Gesundheitsminister Karl Lauterbach angekündigt, dass in Deutschland in den zwei Wochen ab dem 5. September die ersten insgesamt 14 Millionen Dosen mit den angepassten Boosterimpfungen von BioNTech/Pfizer und Moderna ausgeliefert werden sollen.

Sollte die EU-Kommission dann auch den an die Untervarianten BA.4/BA.5 angepassten Impfstoff zulassen, werde Deutschland vom Mainzer Hersteller BioNTech und seinem US-Partner Pfizer ebenfalls “sehr zügig” mit einer ersten Tranche von 9,5 Millionen Dosen beliefert. Der SPD-Politiker bezeichnete die EMA-Zulassung als einen “Quantensprung im Kampf gegen die Pandemie” und rief abermals zum Impfen auf: “Jetzt ist der optimale Zeitpunkt, Impflücken für den Herbst zu schließen.”

uh/qu (dpa, rtr)

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