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Mann nahe Buckingham-Palast festgenommen

In London ist es wenige Tage vor der Krönung von König Charles III. zu einem Zwischenfall gekommen. Am Buckingham-Palast wurde eine Person festgenommen. Eine verdächtige Tasche wurde kontrolliert gesprengt.

Wie die Polizei mitteilte, hatte sich ein Mann am Dienstagabend dem Palasttor genähert und mehrere Gegenstände auf das Schlossgelände geworfen. Dabei handelte es sich mutmaßlich um Patronen einer Schrotflinte. Eine verdächtige Tasche, die er bei sich trug, wurde von der Polizei kontrolliert zur Explosion gebracht. Die Umgebung wurde abgesperrt. Verletzt wurde nach Polizeiangaben niemand. Die Beamten hätten den Mann unverzüglich festgenommen.

Die Untersuchungen vor Ort dauern laut Polizei an, die von dem Mann auf das Gelände des Buckingham-Palasts geworfenen Gegenstände würden durch Spezialisten untersucht. Der Vorfall werde derzeit jedoch nicht als terroristisch eingestuft.

Wie die Polizei mitteilte, hatte sich ein Mann am Dienstagabend dem Palasttor genähert und mehrere Gegenstände auf das Schlossgelände geworfen. Dabei handelte es sich mutmaßlich um Patronen einer Schrotflinte. Eine verdächtige Tasche, die er bei sich trug, wurde von der Polizei kontrolliert zur Explosion gebracht. Die Umgebung wurde abgesperrt. Verletzt wurde nach Polizeiangaben niemand. Die Beamten hätten den Mann unverzüglich festgenommen.

Laut britischen Medien hielten sich weder König Charles noch dessen Frau Camilla zum Zeitpunkt des Vorfalls im Palast auf. Palastvertreter wollten den Vorfall nicht kommentieren.

Höchste Sicherheitsstufe für die Krönungsfeier

Die Londoner Prachtstraße The Mall, die zum Buckingham-Palast führt, ist wegen der Vorbereitungen für die am Samstag stattfindende Krönung für den Verkehr gesperrt. Das Königspaar wird in einer Prozession per Kutsche vom Buckingham-Palast zur Westminster Abbey fahren und dort gekrönt werden. Anschließend soll es ebenfalls per Kutsche wieder zurück zum Palast gehen. Zehntausende Schaulustige werden entlang der Strecke erwartet. Der Sicherheitseinsatz für den Schutz der Route ist einer der größten der vergangenen Jahre.

Es ist nicht das erste Mal, dass Bewaffnete versuchen, auf das Gelände von Schlössern der britischen Royals vorzudringen. Weihnachten 2021 hatte sich ein Mann mit einer geladenen Armbrust Zugang zum Gelände von Schloss Windsor verschafft. Er wollte eigenen Angaben zufolge die inzwischen gestorbene Queen Elizabeth II. töten. Die Königin und weitere Mitglieder der Familie waren damals im Schloss. Ein Polizist stoppte den Maskierten. Der Mann wurde unter anderem wegen Hochverrats verurteilt. Die Strafmaßverkündung steht noch aus.

qu/AL (dpa, afp, rtr)

Großbritannien bereitet sich auf die Krönung von König Charles vor

Wie die Polizei mitteilte, hatte sich ein Mann am Dienstagabend dem Palasttor genähert und mehrere Gegenstände auf das Schlossgelände geworfen. Dabei handelte es sich mutmaßlich um Patronen einer Schrotflinte. Eine verdächtige Tasche, die er bei sich trug, wurde von der Polizei kontrolliert zur Explosion gebracht. Die Umgebung wurde abgesperrt. Verletzt wurde nach Polizeiangaben niemand. Die Beamten hätten den Mann unverzüglich festgenommen.

Die Untersuchungen vor Ort dauern laut Polizei an, die von dem Mann auf das Gelände des Buckingham-Palasts geworfenen Gegenstände würden durch Spezialisten untersucht. Der Vorfall werde derzeit jedoch nicht als terroristisch eingestuft.

Höchste Sicherheitsstufe für die Krönungsfeier

Laut britischen Medien hielten sich weder König Charles noch dessen Frau Camilla zum Zeitpunkt des Vorfalls im Palast auf. Palastvertreter wollten den Vorfall nicht kommentieren.

Die Londoner Prachtstraße The Mall, die zum Buckingham-Palast führt, ist wegen der Vorbereitungen für die am Samstag stattfindende Krönung für den Verkehr gesperrt. Das Königspaar wird in einer Prozession per Kutsche vom Buckingham-Palast zur Westminster Abbey fahren und dort gekrönt werden. Anschließend soll es ebenfalls per Kutsche wieder zurück zum Palast gehen. Zehntausende Schaulustige werden entlang der Strecke erwartet. Der Sicherheitseinsatz für den Schutz der Route ist einer der größten der vergangenen Jahre.

Es ist nicht das erste Mal, dass Bewaffnete versuchen, auf das Gelände von Schlössern der britischen Royals vorzudringen. Weihnachten 2021 hatte sich ein Mann mit einer geladenen Armbrust Zugang zum Gelände von Schloss Windsor verschafft. Er wollte eigenen Angaben zufolge die inzwischen gestorbene Queen Elizabeth II. töten. Die Königin und weitere Mitglieder der Familie waren damals im Schloss. Ein Polizist stoppte den Maskierten. Der Mann wurde unter anderem wegen Hochverrats verurteilt. Die Strafmaßverkündung steht noch aus.

qu/AL (dpa, afp, rtr)

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