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VfL Wolfsburg gewinnt Top-Spiel gegen FC Bayern

In einem engen Duell setzt sich Meister VfL Wolfsburg gegen die Dauerrivalinnen des FC Bayern München durch. Die “Wölfinnen” verschaffen sich mit dem Sieg ein kleines Punktepolster. Am Ende haben sie aber Glück.

Die Fußballerinnen des VfL Wolfsburg haben das Top-Spiel der Frauen-Bundesliga gegen FC Bayern für sich entschieden und ein erstes Ausrufezeichen im Kampf um die Meisterschaft gesetzt. Der Titelverteidiger gewann gegen die Münchenerinnen am 5. Bundesliga-Spieltag mit 2:1 (1:0). Durch den Sieg vor der VfL-Rekordkulisse von 21.287 Zuschauern haben die “Wölfinnen” in der frühen Saisonphase nun bereits fünf Punkte Vorsprung auf die Bayern.

Die Polin Ewa Pajor (41. Minute) und Svenja Huth (58.) trafen für die Wolfsburgerinnen, die nach fünf Partien eine makellose Bilanz von fünf Siegen vorweisen. Die Bayern, die seit dieser Spielzeit vom neuen Coach Alexander Straus betreut werden, warten dagegen seit nunmehr sechs Partien auf einen Sieg gegen den VfL. Daran änderte auch der Anschlusstreffer von Klara Bühl (73.) nichts mehr.

Die Fußballerinnen des VfL Wolfsburg haben das Top-Spiel der Frauen-Bundesliga gegen FC Bayern für sich entschieden und ein erstes Ausrufezeichen im Kampf um die Meisterschaft gesetzt. Der Titelverteidiger gewann gegen die Münchenerinnen am 5. Bundesliga-Spieltag mit 2:1 (1:0). Durch den Sieg vor der VfL-Rekordkulisse von 21.287 Zuschauern haben die “Wölfinnen” in der frühen Saisonphase nun bereits fünf Punkte Vorsprung auf die Bayern.

“Ich bin unheimlich stolz auf die Mannschaft, wie sie den Kampf angenommen hat”, sagte VfL-Kapitänin Huth im Interview mit dem Norddeutschen Rundfunk (NDR). “In der ersten Hälfte haben wir die Bayern nicht zur Entfaltung kommen lassen. Nach dem Gegentor sind sie aber nochmal aufgekommen.”

Enges Duelle der Dauer-Meisterinnen

Die Fans sahen von Beginn an eine verbissen geführte Partie zwischen den beiden Mannschaften, die in den zurückliegenden zehn Jahren die Meisterschaft unter sich ausgemacht haben (sieben Titel für den VfL, drei für die Bayern). Auch die insgesamt elf deutschen EM-Fahrerinnen, die beim Anpfiff auf dem Platz standen, schenkten sich nichts.

Nachdem Linda Dallmann die erste gute Gelegenheit für die Gäste vergeben hatte (4.), erarbeiteten sich die Wolfsburgerinnen um Alexandra Popp mit zunehmender Spieldauer ein deutliches Übergewicht. Schon vor dem Treffer von Pajor, bei dem die Münchener Torhüterin Maria-Luisa Grohs schlecht aussah, hatten die Wolfsburgerinnen gute Chancen.

Zu Beginn der zweiten Hälfte blieb es bei der Überlegenheit der Mannschaft von VfL-Trainer Tommy Stroot. Dennoch hatte Lea Schüller bei einem Gegenstoß den Ausgleich auf dem Fuß (48.). Besser machte es Huth bei ihrer Direktabnahme auf der Gegenseite. Bühl sorgte eine Viertelstunde später für neue Spannung – und für einen offenen Schlagabtausch in der Schlussphase. In der 82. Minute traf Bayern-Stürmerin Jovana Damnjanovic per Kopf den Pfosten, auch danach waren die Münchnerinnen mehrmals dem Ausgleich nahe.

asz/jst (dpa/sid)

Die Fußballerinnen des VfL Wolfsburg haben das Top-Spiel der Frauen-Bundesliga gegen FC Bayern für sich entschieden und ein erstes Ausrufezeichen im Kampf um die Meisterschaft gesetzt. Der Titelverteidiger gewann gegen die Münchenerinnen am 5. Bundesliga-Spieltag mit 2:1 (1:0). Durch den Sieg vor der VfL-Rekordkulisse von 21.287 Zuschauern haben die “Wölfinnen” in der frühen Saisonphase nun bereits fünf Punkte Vorsprung auf die Bayern.

Die Polin Ewa Pajor (41. Minute) und Svenja Huth (58.) trafen für die Wolfsburgerinnen, die nach fünf Partien eine makellose Bilanz von fünf Siegen vorweisen. Die Bayern, die seit dieser Spielzeit vom neuen Coach Alexander Straus betreut werden, warten dagegen seit nunmehr sechs Partien auf einen Sieg gegen den VfL. Daran änderte auch der Anschlusstreffer von Klara Bühl (73.) nichts mehr.

Enges Duelle der Dauer-Meisterinnen

“Ich bin unheimlich stolz auf die Mannschaft, wie sie den Kampf angenommen hat”, sagte VfL-Kapitänin Huth im Interview mit dem Norddeutschen Rundfunk (NDR). “In der ersten Hälfte haben wir die Bayern nicht zur Entfaltung kommen lassen. Nach dem Gegentor sind sie aber nochmal aufgekommen.”

Die Fans sahen von Beginn an eine verbissen geführte Partie zwischen den beiden Mannschaften, die in den zurückliegenden zehn Jahren die Meisterschaft unter sich ausgemacht haben (sieben Titel für den VfL, drei für die Bayern). Auch die insgesamt elf deutschen EM-Fahrerinnen, die beim Anpfiff auf dem Platz standen, schenkten sich nichts.

Nachdem Linda Dallmann die erste gute Gelegenheit für die Gäste vergeben hatte (4.), erarbeiteten sich die Wolfsburgerinnen um Alexandra Popp mit zunehmender Spieldauer ein deutliches Übergewicht. Schon vor dem Treffer von Pajor, bei dem die Münchener Torhüterin Maria-Luisa Grohs schlecht aussah, hatten die Wolfsburgerinnen gute Chancen.

Zu Beginn der zweiten Hälfte blieb es bei der Überlegenheit der Mannschaft von VfL-Trainer Tommy Stroot. Dennoch hatte Lea Schüller bei einem Gegenstoß den Ausgleich auf dem Fuß (48.). Besser machte es Huth bei ihrer Direktabnahme auf der Gegenseite. Bühl sorgte eine Viertelstunde später für neue Spannung – und für einen offenen Schlagabtausch in der Schlussphase. In der 82. Minute traf Bayern-Stürmerin Jovana Damnjanovic per Kopf den Pfosten, auch danach waren die Münchnerinnen mehrmals dem Ausgleich nahe.

asz/jst (dpa/sid)

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